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Einladung zum Pressesymposium „5G, 6G … immer weiter so?“

13. April 2026 | Informationen

5G, 6G … immer weiter so?

Erstveröffentlichung am 23.03.2026 von Team Redaktion

Am 2. Mai 2026 findet im südlichen Landkreis Landshut das nächste MWGFD-Pressesymposium zum Thema „5G, 6G … immer weiter so?“ statt.

Seit den 1990er Jahren hat es eine rasante Entwicklung der Mobilfunktechnologie gegeben, sowohl in der Zahl der registrierten Teilnehmer als auch in der Nutzung. Um immer höhere Datenübertragungsraten zu realisieren, wurde die sogenannte 3G-Technologie (für dritte Technologie-Generation) zunächst durch 4G und jetzt durch 5G ersetzt. Es besteht kein Zweifel, dass all diese Technologien im alltäglichen Rahmen für fast jedermann nützlich sind. Aber ein Aspekt, dem sich dieses Symposium widmet, wurde sträflich vernachlässigt.

Unter der Moderation von Dr. Ronald Weikl werden daher fünf hochkarätige Referenten die Frage diskutieren, ob es möglicherweise negative gesundheitliche Auswirkungen durch die elektromagnetische Strahlung gibt, oder ob auch die Nutzung selbst negative Auswirkungen auf das körperliche oder psychische Wohlbefinden haben kann.

Die Referenten und ihre Themen:

Im ersten Vortrag mit dem Titel: „Mobilfunktechnologie: Physikalische Grundlagen und technische Vorteile von 5G“ wird Prof. Dr. Werner Bergholz die Funktechnik erklären, indem er „bei Adam und Eva“ anfängt, so dass auch jemand ohne Fachkenntnisse verstehen kann, wie Funkübertragung funktioniert und warum die Industrie und viele der Anwender unbedingt die 5G Technik umsetzen wollen.

Auf dieser Basis wird dann Prof. Dr. Klaus Buchner in seinem Vortrag „Erbschäden und Missbildungen bei Tieren durch Funkstrahlung“ erläutern, dass im Gegensatz zu den meisten Informationen im öffentlichen Rundfunk und in den Mainstreammedien die physikalischen und chemischen Vorgänge bekannt sind, mit denen Funkstrahlung die Gesundheit schädigen kann. Dies gilt in besonderem Maße für 5G, aber auch für die Generationen 4G und 3G gibt es belastbare Evidenz für Schäden.

Der Vortrag von Dr. Claus Scheingraber mit dem Titel „Mobilfunk und die erhöhten gesundheitlichen Risiken durch 5G“ beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Langzeitfolgen der Mobilfunktechnologie und zeigt auf, welche physiologischen und biologischen Veränderungen durch den Umgang mit unkontrollierter Funkstrahlung auftreten können.

Der Journalist Klaus Scheidsteger wird in seinem Vortrag mit dem Titel „Zwischen Verharmlosung, Ignoranz und bewusster Falschinterpretation: Mobilfunk-Themen in den Medien“ darstellen, wie verzerrt das Thema teilweise in den Medien behandelt wird, neuere Entwicklungen schildern und insbesondere die Ergebnisse der neuen ATHEM-3 Studie vorstellen. Wie bei anderen Themen, wie z.B. Corona oder Klimawandel, wird transparent, wie es Medienmachern gelingt, die Fakten zu manipulieren, so dass eine Scheinwirklichkeit errichtet wird.

Abgerundet wird das Symposium von einem Vortrag der Ärztin Dr. Monika Krout mit dem Titel „Elektrohypersensible: Flüchtlinge im eigenen Land“. Sie wird darin im Detail auf das Phänomen der Elektrosensibilität eingehen. Wir sind als Menschen „elektrobiologische“ Wesen, denn sowohl das Geschehen im Nervensystem als auch metabolische Vorgänge haben signifikante Hintergründe. Es wird angesprochen, warum es ein umfangreiches Spektrum von Elektrosensibilität gibt von Menschen, die keinerlei Auswirkungen wahrnehmen, bis hin zu stark Betroffenen. Zudem wird darauf eingegangen, was Betroffenen geraten werden kann.

Im Anschluss an die Vorträge erhalten sowohl die Teilnehmer vor Ort als auch die zugeschalteten Gäste die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Sachverständigen zu richten – im Saal persönlich oder online via Zoom über die Kommentarfunktion.

Vertreterinnen und Vertreter der Presse haben darüber hinaus die Möglichkeit, exklusive Interviews mit den Referenten zu führen.

Die Veranstaltung wird live gestreamt und als Aufzeichnung auf unserer Webseite und unseren Plattformen verfügbar sein. Weitere Streaming-Links finden Sie am Tag der Veranstaltung auf unserer Webseite www.mwgfd.org sowie auf unserem Twitter– und Telegram-Kanal.

Während der Veranstaltung werden Fingerfood und Getränke gereicht.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns jedoch über Spenden, die uns helfen, unsere Unkosten zu decken.

Bitte melden Sie sich bis spätestens Mittwoch, 29. April 2026, per E-Mail an [email protected] an. Geben Sie dabei bitte auch an, ob Sie persönlich vor Ort teilnehmen oder der Diskussion per Zoom folgen wollen.

Der Tagungsort im südlichen Landkreis Landshut verfügt über einen Bahnhof und ist via München, Regensburg, Landshut und Mühldorf gut angebunden. Das Tagungslokal ist vom Bahnhof aus in nur etwa fünf Gehminuten erreichbar.

Die verbindliche Zusage erfolgt kurz vor der Veranstaltung per Mail und ist abhängig von der Anzahl und der Reihenfolge der Anmeldungen.

Beachten Sie, dass nur Personen mit bestätigter Anmeldung Zutritt zur Veranstaltung haben. Der Einlass wird kontrolliert.


Bildquelle: Thorsten Kirsch